Der Naturschutzbund Deutschland e.V. - NABU - möchte Menschen dafür begeistern, sich durch gemeinschaftliches Handeln für die Natur einzusetzen. Wir wollen, dass auch kommende Generationen eine Erde vorfinden, die lebenswert ist, die über eine große Vielfalt an Lebensräumen und Arten, sowie über gute Luft, sauberes Wasser, gesunde Böden und ein Höchstmaß an endlichen Ressourcen verfügt.
Auf diesen Seiten möchten wir Ihnen unsere Arbeit, unsere Projekte vorstellen
und einladen ein Teil unseres Teams zu werden. Erfahren Sie mehr über uns!
Das Rebhuhn ist der Vogel
des Jahres 2026
Mit dem Rebhuhn rückt ein stark gefährdeter Agrarvogel ins Rampenlicht – und das aus gutem Grund: Sein Lebensraum sind Äcker und landwirtschaftlich genutzte Flächen, wo in den frühen Morgen- und späten Abendstunden die raue Stimme der Hähne erklingt. Doch das Rebhuhn wird immer seltener......
Foto: Hermann Hirsch Mehr Informationen auf der Webseite des NABU Bundesverbandes.. → hier
Die nächsten geplanten Termine:
- 25.05.2026 / 17 Uhr / 30. Benefizkonzert von NABU und BUND in der ev. Kirche St. Nikolai, Altenstadt
- 30.05.2026 / 10 Uhr / Arbeitseinsatz rund um die Hütte
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19.06.2026 / 20 Uhr / Monatliche Sitzung in der Naturschutzhütte
weitere Informationen in der Rubrik "Termine NABU Altenstadt" oder auch
in unserem Schaukasten an der Pizzeria Don Camillo & Peppone auf der Vogelsbergstraße.
Die Tage werden länger, das Klima ist feucht und mild, Zeit für die Amphibien, ihr Winterquartier zu verlassen und sich in Paarungsbereitschaft auf Wanderschaft zum Karl-Winter-Teich zu begeben. Die Krötenwanderung startet meist noch im Februar und ist ein jährliches Spektakel entlang der B521. Die ehrenamtlichen Mitglieder der NABU Gruppe tragen aktiv, mit Unterstützung der Gemeinde Altenstadt, zum Schutz der Tiere bei, indem sie sie über die Straße tragen.
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Zum Thema Storchennest in Höchst:
Wir, die NABU Gruppe Altenstadt, haben keinen Einfluss bezüglich des Aufstellens eines neuen Mastes für das Storchennest. Die OVAG wird dies im Auftrag von Hessen Forst (Kontakt Forstamt Nidda) durchführen.
Bislang konnte die OVAG die Wiesen noch nicht mit den dafür benötigten schweren Maschinen befahren.
Die OVAG wird diese Maßnahme durchführen, wenn sie vor Ort die benötigten Bodenbedingungen vorfindet.